Organ Works

Hersbruck 2004

Das Instrument ist ein Werk der Orgelbaufirma Steinmeyer aus dem Jahre 1975 mit der Opuszahl 2305. Es weist 28 Register auf, die sich auf drei Manuale und Pedal verteilen. Die Orgel ist nach dem mechanischen Schleifladensystem gebaut, die Registersteuerung geschieht elektrisch.
Das Hauptgehäuse wurde von einer der Vorgängerorgeln übernommen. Diese lässt sich im Jahre 1738 auf den bedeutenden Orgelbauer Elias Häßler aus Lauf zurückführen.
Die Orgel wieß 25 Jahre nach Erbauung starke Schmutz- und Dreckeinwirkungen auf. Im Verbund mit einer gründlichen Reinigung wurden weiteregehende Maßnahmen ausgefühhrt, die die konzeptionellen Schwächen des Instruments ausglichen.
Neben der Überarbeitung der gesamten Anlage standen vor Allem der Bau einer neuen Setzeranlage und eine komplette Nachintonation im Vordergrund.
 

Disposition

I. Kronpositiv C-g3

  1. Gedeckt 8'
  2. Rohrflöte 4'
  3. Larigot 1 1/3'
  4. Praestant 2'
  5. Hörnlein 2f. 2 2/3'+ 1 3/5'
  6. Helle Cymbel 3f.
  7. Gloria

II. Hauptwerk C-g3

  1. Praestant 16' *
  2. Nachthorn 16'
  3. Oktave 4'
  4. Rohrflöte 8'
  5. Spitzflöte 4'
  6. Schwiegel 2'
  7. Mixtur 4-6f.
  8. Trompete 8'

III. Schwellwerk C-g3

  1. Krummhorn 8'
  2. Dulzian 16'
  3. Scharff 4-5f.
  4. Waldflöte 2'
  5. Pommer 4'
  6. Nasard 2 2/3'
  7. Prinzipal 4'
  8. Gemshorn 8'

Großpedal C-f1

  1. Zink 6f.
  2. Oktavbass 8'
  3. Subbass 16'
  4. Posaune 16'

Kleinpedal C-f1

  1. Quintviola 8'
  2. Trompete 8'

Koppeln: III/II, I/II, I/P, II/P, III/P