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Our current projects:

Current projects

Projektinfos zum Download

Ab sofort bieten wir Ihnen die Möglichkeit, sich Informationsblätter zu unseren kürzlich abgeschlossenen Orgelprojekten als PDF-Datei herunterzuladen. Sie finden den Link-Button zum Download jeweils ganz unten auf den einzelnen Projektseiten. Die Infoblätter enthalten i.d.R. eine knappe Beschreibung der Orgel mit Bild und Disposition.

New organ for Lucerne Conservatory

Unser Gesamtkonzept aus Klanggestaltung, technischer Anlage und Prospektdesign hat gemeinsam mit der anerkannt herausragenden Qualität unserer Referenzinstrumente die Kommission der internationalen Ausschreibung überzeugt, unserer Werkstatt den Bau einer anspruchsvollen Konzert- und Studienorgel für die neue Hochschule in Luzern anzuvertrauen.

Doku-Video über unser Hangzhou-Projekt

Die Hochschule Furtwangen berichtet in einer Dokumentation über die Planung unseres Doppelprojektes, den Bau von zwei neuen Konzertsaalorgeln für das Konservatorium in Hangzhou/China.

Orgelneubau in Bonn - Bad Godesberg

Als Abschluss der kürzlich erfolgten Umgestaltung erhält die Heilandkirche im Bad Godesberger Stadtteil Mehlem eine neue, an der Rückwand aufgehängte Orgel aus unserer Werkstatt. Der Bonner Generalanzeiger berichtete über die Projektvorstellung der Gemeinde. Lesen Sie weitere Details zur geplanten Orgel auf unserer Projektseite.

New organ for South Korea

Unser erstes Projekt in Süd-Korea führt uns nach Cheonan in eine derzeit noch im Bau befindliche katholische Kirche, die wir mit einer modernen und vielseitigen Orgel ausstatten dürfen. Nähere Informationen finden Sie auf unserer Projektseite.

Erweiterungsumbau in Kastellaun

Mit der für 2021 geplanten Renovierung der zwischenzeitlich veränderten Orgel (Baujahr 1902) in der kath. Kirche Kastellaun werden wir ihren romantischen Klangcharakter wieder herstellen und das Instrument um einige neue Register stilkonform erweitern. Das Musikforum Kastellaun informiert über das Projekt auf seiner Internetpräsenz.

Original und Kopie – Die Kunst der Intonation

Wie überzeugend lassen sich Pfeifen und ihr Klang kopieren? Unser Chefintonatuer Reiner Janke geht dieser Frage in dem nebenstehend verlinkten Dokumentationsfilm über die Intonation von Labialpfeifen nach. Anhand von originalgetreuen Nachbauten historischer Pfeifen werden Erfahrungswissen und Intonationstechniken detailliert veranschaulicht.

Orgelneubau in der Basilika Bingen

In der Basilika St. Martin zu Bingen soll in naher Zukunft eine neue Orgel durch unsere Werkstatt errichtet werden. Das Instrument wird ca. 40 Register auf drei Manualen erhalten und im Gegensatz zum Vorgängerinstrument weite Teile des Westfensters frei lassen. Der Orgelbauverein informiert über das Projekt auf seiner Internetpräsenz.

Orgelvollendung nach 35 Jahren

Seit 1984 wartet die ursprünglich größer geplante Orgel in der Liebfrauenkirche Bad Salzuflen auf ihre Vollendung. Nächstes Jahr soll es schließlich so weit sein, wenn wir das Instrument renovieren und um 19 Register erweitern dürfen.

Timelapse-Video Sparrieshoop

Die Installation der renovierten und umgestalteten Orgel für Sparrieshoop ist bis auf die Intonationsarbeiten weitgehend abgeschlossen. Einen interessanten Einblick in den Orgelaufbau bietet das nebenstehend verlinkte Zeitraffer-Video.

Renovierung erfolgreich abgeschlossen

Inzwischen haben wir die Renovierung der Stadtkirchenorgel in Walldorf erfolgreich abgeschlossen. Mit seiner erweiterten Disposition erklingt das in allen technischen sowie klanglichen Bereichen modernisierte und optimierte Instrument nun in neuer Pracht.

Orgel-Umzug in Freiburg

Die Schuke-Orgel der Freiburger Pauluskirche zieht um in die Friedenskirche. Nächstes Jahr werden wir die Renovierung und den Einbau des 1976 gebauten Instrumentes am neuen Standort vornehmen. Die äußere Erscheinung des Prospektes wird dabei leicht modifiziert. Erfahren Sie mehr auf unserer Projektseite.

TV-Beitrag der SWR Landesschau

Ein Einblick in den beruflichen Alltag des Orgelbaumeisters Tilmann Späth, welcher in fünfter Generation das traditionsreiche Familienunternehmen Freiburger Orgelbau leitet.

Projekt Johann-Walter-Orgel in Kahla

Sechs Jahre nach unserem ersten Kontakt zur Ev. Gemeinde in Kahla fällt nun mit der Vertragsunterzeichnung der Startschuss für den ersten Bauabschnitt eines spannenden Orgelneubaus. Zunächst wird ein Teilwerk der geplanten Orgelanlage in Form einer Chororgel mit zwei umschaltbaren Stimmungssystem realisiert. Auf unserer Projektseite erfahren sie mehr.

Orgelrenovierung in Mainz, St. Bonifaz

Die Orgel der St.-Bonifaz-Kirche in Mainz bedarf einer umfassenden Renovierung. 2019 werden wir Technik, Windanlage und Intonation der 50er-Jahre-Orgel überarbeiten, sowie die Disposition modifizieren, um die Funktionalität zu verbessern und den Klang an gehobenere künstlerische Ansprüche anzupassen.

Orgelbau und -musik werden Weltkulturerbe

Der deutsche Orgelbau und die deutsche Orgelmusik wurden jüngst von der UNESCO zum immateriellen Kulturerbe erklärt - Eine symbolische Anerkennung unserer bedeutenden und Jahrhunderte alten Orgelkultur. Weitere Informationen zu dem Thema bietet die Homepage der UNESCO.

Orgelrenovierung in Ludwigshafen

In der beeindruckenden Rundkirche in Ludwigshafen-Friesenheim steht eine nahezu unveränderte Steinmeyer-Orgel aus dem Jahr 1958. Wir freuen uns darauf, das Instrument 2019 vollständig zu renovieren und dabei sowohl die Technik, als auch den Klang zu optimieren und somit das künstlerische Niveau der Orgel deutlich weiter zu entwickeln.

Orgelrenovierung in Freiburg-Littenweiler

Im nächsten Jahr erwartet uns ein weiteres Renovierungsprojekt in Freiburg-Littenweiler. Die alte Peter-Orgel (Baujahr 1967) in der Auferstehungskirche wird dabei technisch und klanglich überarbeitet, um die Funktionssicherheit zu verbessern und das Spiel- bzw. Hörerlebnis zu optimieren.

Carbon im Orgelbau

Immer wieder fanden neue Werkstoffe im Orgelbau Verwendung: Schaumstoffdichtungen, Plastikhülsen, Pertinaxzungenköpfe, Stahlseiltrakturen etc. Viele dieser Materialien erwiesen sich später aus unterschiedlichen Gründen als ungeeignet. Doch wie verhält es sich mit dem scheinbar revolutionären Carbon? Seit einiger Zeit trifft man in manchen neuen Orgeln auf Abstrakten aus dünnen Kohlenstofffaserstäben. Carbon ist äußerst stabil, zugfest und gegen mechanische Beanspruchung widerstandsfähig. Es ist ferner temperatur- und klimabeständig und korrodiert nicht. (weiter s. Fortsetzung)

Carbon im Orgelbau (Fortsetzung)

Die feinen, flexiblen Abstraktenstäbe lassen sich unkompliziert verarbeiten. Vor allem aber sind Kohlenstofffasern extrem leicht. Die deutlich verringerte Trakturmasse beeinflusst das Spielgefühl und die Artikulationseingenschaften positiv. Wir haben bereits mehrere unserer Orgelneubauten mit Carbonabstrakten ausgestattet und dabei durchweg hervorragende Ergebnisse erzielt. Unsere guten Erfahrungen veranlassen uns zu dem Schluss, dass Carbon in vielen Fällen eine vorteilhafte Alternative zum Fichtenholz darstellt.

Wie kommen badische Orgeln nach China?

Über dieses außergewöhnliche Thema referiert Orgelbaumeister Tilmann Späth am 09.11.2017 in der Hochschule Furtwangen. Nähere Informationen hierzu finden Sie auf der Homepage der HFU.

Forschungsprojekt "Objekte der Könner"

Ein interessanter Beitrag über das Forschungsprojekt Universität Göttingen zum handwerklichen Erfahrungswissen im Spannungsfeld von Moderne und Tradition mit Fokus auf den zur Kulturerbeliste nominierten Bereich Orgelbau und Orgelmusik, findet sich auf folgender Seite der UNESCO-Internetpräsenz: http://www.unesco.de/kultur/2017/portrait-dorothee-hemme.html

3D-Konstruktion für Sparrieshoop

Die technische Konstruktion des neuen Orgelgehäuses für die Renovierung und Aufstellung der Jehmlich-Orgel in Sparrieshoop ist abgschlossen. Die alte Werkaufteilung (HW links, SW rechts, Ped. hinten) blieb dabei erhalten. 12 Prospektpfeifen konnten in einer geänderten Aufstellung im neuen Design wiederverwendet werden. Die Schwelljalousien werden nun von Gitterwerk verdeckt, das in der Gestaltung dem Pfeifenprospekt des Hauptwerks angeglichen ist.

Orgel in Kloster Oesede eingeweiht

Wir haben unsere neue Wechselschleifenorgel in Kloster Oesede erfolgreich fertiggestellt. Inzwischen hat die feierliche Einweihung stattgefunden, wie auch die NOZ berichtete. Nach über 30 Jahren besitzt die ehemalige Klosterkirche nun wieder eine angemessene Orgel.

Orgel in Ailingen fertig

Die von uns renovierte und erweiterte Kiene-Späth-Orgel wurde am Sonntag, den 25. Juni 2017 eingeweiht. Bei dem anschließenden Orgelkonzert wurden von Winfried Lichtscheidel u.A. Transkriptionen für Orgel von Dvorak - 9. Symphonie und Vivaldi - Vier Jahreszeiten gespielt.

Klicken Sie hier, um ein kurzes Video von Regio TV über die Intonationsarbeiten zu sehen.

Auf der Projektseite finden Sie weitere Photos und Informationen zu dem Projekt.

3D construktion for organs in Hangzhou

Wir stecken mitten in der Planung für den Bau der großen Orgel (IV/64) und kleinen Orgel (II/19) für das Musik Conservatorium in Hangzhou.

Aktuell beginnt die Arbeit an der "Kleinen Schwester". Trotz ihrer nur 19 Registern, wird der Prospekt 9m breit und 6,2m hoch werden.

 

 

Rechtssicherheit: Orgeln dürfen weiterhin gebaut werden

Nach langwierigen Beratungen insbesondere zwischen Vertretern der International Society of Organ Builders (ISO) und den zuständigen Fachleuten der EU-Kommission können wir für den Bau und die Restaurierung von Pfeifenorgeln einen großen Erfolg vermelden: Orgeln dürfen weiterhin in der EU gebaut, restauriert und selbstverständlich gespielt werden. Es ist gelungen, die Politik davon zu überzeugen, dass der materielle und vor allem der ideelle Schaden immens, der Nutzen dagegen marginal gewesen wäre, würden Orgeln nicht von dieser Richtlinie ausgenommen.

Die hohe Kunst, nicht reinzureden

Am vergangenen Samstag hat die regionale Badische Zeitung einen Artikel veröffentlicht, welcher den reibungslosen Wechsel von der 4. zur 5. Generation unserer traditionsreichen Werkstatt beschreibt.

Christoph Schoener - The Organ Toccatas

Christoph Schoener hat an den vier Orgeln von St. Michaelis in Hamburg alle Orgeltoccaten von Bach eingespielt. Der folgende Imagefilm präsentiert nebenbei auch sehr schön die unterschiedlichen Instrumente.

Bewerbt euch!

Wir sind immer auf der Suche nach jungen, motivierten Menschen, welche die Ausbildung zum/zur Orgelbauer/in absolvieren wollen. Bei Interesse kann in unserer Werkstatt auch ein Praktikum absolviert werden. Die Handwerkskammer hat gemeinsam mit Orgelbau Scheffler ein schönes Video über die Ausbildung erstellt: Wir sind immer auf der Suche nach jungen, motivierten Menschen, welche die Ausbildung zum/zur Orgelbauer/in absolvieren wollen. Bei Interesse kann in unserer Werkstatt auch ein Praktikum absolviert werden. Die Handwerkskammer hat gemei

Linz - Zeitraffer Video

Die neue Späth-Orgel für die Anton Bruckner Universität in Linz wurde pünktlich fertig gestellt. Der Aufbau wurde von einer Kamera begleitet. Die Arbeiten, welche vier Wochen in Anspruch genommen haben, können in folgendem Video in nur drei Minuten beobachtet werden.

Zeitrafferfilm vom Orgelaufbau in Köln

Die Fertigstellung der neuen Orgel in Köln-Stammheim war zwar schon im April 2013, nun wurde aber noch ein Zeitraffer-Film veröffentlicht. Dieser zeigt den Aufbau der Orgel sowie des Screens davor. Diese Arbeiten, welche in Echtzeit zwei Monate in Anspruch genommen haben, werden hier in kurzer Zeit abgespielt.

SWR Fernseh-Dokumentation von 1970

Durch den Kontakt mit dem SWR haben wir Zugriff erhalten auf ein 45 Jahre altes Video, das einen Bericht über ein Orgelkonzert in unserer Werkstatt mit zwei Instrumenten zeigt.

Entwurfsvideo für eine neue Orgel in Linz

Für das neue Universitätsgebäude der Anton Bruckner Privatuniversität in Linz durften wir ein neues Instrument bauen. In dem neben stehenden Video ist die Entstehung des Prospektentwurfs zu sehen.

Orgel in Goslar fertig gestellt

Der Abstand zum Krieg wächst. Es kommt eine neue Zeit, eine neue Generation. Die Orgel in der Marktkirche ist durch unsere Renovierung ein Stück internationaler geworden!

About us

The Company

Staff

Jan Kohoutek im Unternehmen seit 1970 | case building

Reiner Janke im Unternehmen seit 1986 | Chefintonateur

Eckhard Dittmer im Unternehmen seit 1990 | voicing

Stefan Theileis im Unternehmen seit 1995 | Intonation

Klaus Martin Sackmann im Unternehmen seit 2002 | Werkstattleiter

Erich Weber im Unternehmen seit 2002 | Aussendienst

Heidrun Muy im Unternehmen seit 2004 | Sekretärin

Jonas Winter im Unternehmen seit 2007 | Windladenbau

Martin Schwan im Unternehmen seit 2008 | Traktur, Gehäusebau

Jonas Baaske im Unternehmen seit 2009 | Elektrik, Spieltischbau

Antonio Rücker im Unternehmen seit 2010 | Holzpfeifen, Montage

Sang-Ryule Park im Unternehmen seit 2012 | assembly

Tristan Lebherz im Unternehmen seit 2015 | voicing

Stefan Busshardt im Unternehmen seit 2017 | Montage, Aussendienst

Marius Krause im Unternehmen seit 2013 | assembly

Kun Tong im Unternehmen seit 2014 | assembly

Jakob Stubert im Unternehmen seit 2016 | apprentice

Simon Grabowski im Unternehmen seit 2016 | apprentice

Daniel Wagner im Unternehmen seit 2017 | apprentice

Our team

PLACEHOLDER Jedes Unternehmen ist nur so gut wie seine Mitarbeiter, daher sind wir sehr stolz auf unser Team aus sehr erfahrenen Mitarbeitern mit viel Erfahrung und teilweise über 40 Jahren Betriebszugehörigkeit gemischt mit einigen jungen, aufstrebenden und hoch motivierten Kollegen, die zum Teil schon einzelne Fachbereiche übernommen haben.

Workshop

Workshop

Titel (EN)

Extension Building

Timber yard

Toolbox

Maschinenraum

workshop pneumatic

Koppelanlage für einen Spieltisch in Herstellung

Office

A place for ideas

The company Hartwig Späth, Master organ-builder, was founded in October 1964 through the separation of the Späth Brothers company from Ennetach.
In 1967 an area of almost 2000 sq. m. was purchased in Hugstetten, with the buildings of a former cigar factory and a dwelling from 1828.

In 1978 a 12 metre high, 60 sq. m. assembly hall was added.

In 2001 a further extension was build with a basement, machine room, and a smaller 7 m. high assembly hall. Together with the offices and a two storey workshop, we now have a total working area 615 sq. m. at our disposal. All organs are completely assembled and voiced in our workshops. Workshops 615 sq. m., subdivided into wind-chest production, case-work, console, voicing, metal working, machine room, offices.

Storage area: 250 sq. m.

Timber yard and storage sheds: about 247 sq. m. with 50 - 60 cu. m. timber store

History

First generation


18251876
Alois Späth

Alois Späth

Master Organ Builder

Born 16 June 1825 in Ennetach
Died 7 July 1876 in Ennetach

From 1844, after his cabinet-maker apprenticeship, he was trained to be an organ builder by Vitus Klingler in Ennetach.

In 1862 he took over his workshop. He built 6 organs ranging from 8 to 18 stops for Dankensweiler, Braunenweiler, Allmensweiler, Levertsweiler, Mengen, Hirrlingen near Rottenburg.


Second generation


18591940
Franz Xaver Späth

Franz Xaver Späth

Master Organ Builder

Born 22 November 1859
Died 5 October 1940

1891 together with his brother, Albert Späth, he found the company Brothers Späth
1902 Opus 100 is produced
1912 Opus 200
1923 Opus 300
1912 Title: Master organ builder by appointment to the court of Sigmaringen
1928 Title: Papal court suppliers


Third generation


19081979
August Späth

August Späth

Master Organ Builder

Born. 4 September 1908
Died 25 September 1979

Apprenticeship with his father Franz-Xaver
Further qualifications with Stahlhut in Aachen and Seifert in Cologne
From 1934 co-partner of the company Späth Bros.
1964 he takes over the branch in Freiburg with his son Hartwig and founds the company Freiburger Orgelbau


Fourth generation


*1942
Hartwig Späth

Hartwig Späth

Master Organ Builder

Born 08 February 1942 in Ennetach

From 1958 Apprenticeship with his father
1959-1965 Business studies in Munich
1964 several months practical course with Rieger, Vorarlberg
From 1965 Working with his father
1970 Master's degree in Ludwigsburg


Fifth generation

*1984
Tilmann Späth

Tilmann Späth

Master Organ Builder

Born. 13 Mai 1984 in Freiburg

2000-2001 technical school for wood engineering
2001-2004 Apprenticeship at Rensch Organbuilding in Lauffen am Neckar
From 2004 member of the company
2005 practical course with Fa. Orguian, Santo Tirso (Portugal)
2008 Master's degree in Ludwigsburg
Since fall 2008 co-owner of the company
2008-9 Academy for Business Management in Craft Industries
2009 Buildings Energy Management Adviser's qualification
From 2015 in advisory council of the BDO

Since the foundation of the company in 1862 over 1.000 organs have been built. Of these many were delivered abroad:

  • 11
    Organs to England
  • 9
    Organs to Ireland
  • 5
    Organs to Austria
  • 5
    Organs to USA
  • 3
    Organs to China
  • 4
    Organs to Switzerland
  • 1
    Organs to Russia
  • 1
    Organs to Tanzania

About us

Specialties

Voicing

The sound itself creates the music

Voicing is in the hands of our experienced specialist Reiner Janke. He has the only home page devoted to voicing: Orgel-info.de.

Voicing is the tonal shaping of the organ pipes. To do this, the mouth (or face) of the pipe is manipulated with special tools, in order to alter the tonal quality and volume of the pipe and to achieve a clear and full sound. On top of this, every stop, or set of pipes, must be evenly balanced in tonal character and volume, both within itself and in relation to other stops, before being finally tuned.

Rather than applying a 'once learnt and always practised' method, the voicing of an organ ensures, right from the start, from a consciously formed tonal conception. Depending on the desired results, various technical parameters of the organ pipes are considered and applied as necessary.

We use 45 differing timbre forming components on labial pipes. An outstanding feature of our instruments is the combination of warmth and softness, with clarity and colour. An great deal of working time is required to reach this aim. Reed pipes are also a speciality of ours. Their style is influenced by nearby Alsace and embody a pure and blendable tonal character which lends our organs strength and colour.
 

With reed pipes the scaling (dimensioning) is of much greater importance than with labial pipes. We use exclusively our own scales for the reeds, based on long years of experience and historic examples. The uniform produced sound from standard stops from reed suppliers is thus avoided. All the voicing work is done in our workshops.

Our co-operation on several organ research projects, together with dialogue with the scientists involved, continues to give us new stimulus for a better understanding of the way organ pipes work and new ideas for our practical work.

Organ research project

Interchange sliders

To get more out of less

With a relatively small number of stops, and by using the principle of interchange sliders, it is possible to create a complete organ containing all the important fundamental and accompanimental stops.

A specification with ample choice of fundamental 8', 4' and reed stops leans towards the transitional phase between Baroque and Romantic, allowing excellent realisation of both styles of music.

We recommend putting the whole manual (except the Principal 8') in a swell box to enable the volume to be varied or adjusted at all times. A sub-octave coupler can substantially increase the tonal impact of such an instrument. 

Wind supply

Wind supply

A good wind supply needs to be sufficiently large but still react gently. As a result, many organs built over the last couple of decades on historical models were provided with large external wedge or double-rise bellows. These bellows generally have enough volume and the required softness, but usually there is also a shaking and trembling in the wind. In addition to this there are other disadvantages, such as their high space requirement and the short life span of the leather.

These bellows generally do have enough volume and the required softness, but usually there is also a shaking and trembling in the wind. In addition to this there are other disadvantages, such as their high space requirement, and the short life span of the leather.

Over the last few years, these disadvantages have led us to the development of a regulated wind system containing four single valves, rhomboid springs underneath the windchest bellows in addition to small shock absorbers, one of which is a "Helmholtz" resonator. Using this construction we have achieved a stable and soft wind supply. At the same time we have eliminated the aforementioned disadvantages. The tremulants receive special attention and a special construction and have the soft yet intensive characteristics of a mild tremulant.