Orgelwerke

Mengen 2012

Das Instrument wurde 1975 von Firma Späth GmbH in Ennetach gebaut. Es wurde im Chorraum aufgestellt, wobei die von dem berühmten Organologen Walter Supper entworfenen Prospektgestaltung so ausgerichtet war, dass die Fenster weitgehend freigehalten wurden.

1995 wurde die Orgel von Harald Rapp unter Verwendung vieler Teile aus der alten Orgel neu gebaut und auf der rückwärtigen Empore aufgestellt. Das Gehäuse, die Spieltraktur und etwa 30 % des Pfeifenwerkes wurden erneuert.

Wird durften im Zuge einer fälligen Ausreinigung das Instrument gründlich nachintonieren, das instabile Windsystem verbessern und ein zusätzliches Register Prinzipalbass 16’ einbauen.

Disposition

I. Hauptwerk C-g3

  1. Bourdon 16’
  2. Prinzipal 8’ 
  3. Rohrflöte 8’
  4. Viola di Gamba 8’   
  5. Oktave 4’   
  6. Spitzflöte 4’
  7. Quinte 2 2/3’
  8. Superoktav 2’
  9. Mixtur 4-fach 1 1/3’
  10. Trompete 8’

II. Schwellwerk C-g3

  1. Metallgedeckt 8’            
  2. Weidenpfeife 8’               
  3. Praestant 4’
  4. Koppelflöte 4’
  5. Sesquialter 2 fach 2 2/3’
  6. Waldflöte 2’
  7. Sifflöte 1 1/3’
  8. Scharff 4-5 fach 1’
  9. Hautbois 8’
    Tremulant

Pedal C-f1

  1. Prinzipalbass 16’             
  2. Subbass 16’
  3. Prinzipalbass 8’
  4. Gemshorn 8’
  5. Choralbaß 4’
  6. Flötbaß 2’
  7. Posaune 16’